Mit dem Rad durch die Hauptstadt

Berlins vielseitige Radrouten

(© Kai_Vogel, CC0, Pixabay)

Mit dem Rad unterwegs zu sein, hat enorm viele Vorteile - sie trainieren Ihre Kondition und Ihren Kreislauf, verbessern Ihre Fitness und bewegen sich ganz nebenbei klimaneutral und nervenschonend ohne Stau von A nach B.

Zugegeben - es gibt sicher noch Vebesserungspotenzial, um den Berliner Stadtverkehr sicherer und angenehmer für Radfahrende zu gestalten. Nicht umsonst gibt es Initiativen wie den ADFC oder Changing Cities, die sich für diese Belange einsetzen. Dennoch hat auch das Land Berlin in den vergangenen Jahren gehandelt und neue Radfahrstrecken und -wege ausgebaut. Mitnutzbare Busspuren, Fahrradstraßen und die Öffnung von Einbahnstraßen oder Sackgassen machen das Radfahren in Berlin zunehmend einfacher und sicherer. Und auch zahlreiche freigegebene Wege durch Parks, Wälder und an Flüssen steigern die Attraktivität erheblich.

Wenn Sie Lust haben, mal etwas neues als Ihren Arbeitsweg mit dem Rad zu erkunden, eignen sich für weitere Strecken die Berliner Radrouten, welche derzeit eine Gesamtlänge von etwa 590 km ohne Streckenüberlagerungen haben. Ausgehend vom Schlossplatz in Mitte führen zwölf Sternrouten strahlenförmig in die Außenbezirke. Sie sind durch einen Außenring miteinander verknüpft. Dazwischen werden Ergänzungsrouten eingehängt. Die Routen sind für Radfahrende schnell zu erkennen, da sie ausgeschildert sind.

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