Schulklasse tüftelt (© Foto: Andi Weiland / Junge Tüftler*innen)
Was ist Making?
Making bedeutet kreatives Tüfteln mit analogen und digitalen Werkzeugen, von Lötkolben bis Tablet. Im schulischen Kontext steht Making für handlungsorientiertes Lernen: Schüler*innen setzen eigene Ideen um, arbeiten praxisnah und lernen durch Ausprobieren. So wird Lernen konkret, motivierend und greifbar.
Was ist Maker Education?
Maker Education ist ein pädagogischer Ansatz, der Making als festen Bestandteil in Schule integriert. Im Zentrum stehen selbstgesteuertes Arbeiten und die Entwicklung eigener Prototypen, bei denen Fehler als Lernchance genutzt werden. Das stärkt Zukunftskompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken und digitale Mündigkeit.
Was sind Makerspaces?
Makerspaces sind offene Lernräume, in denen Schüler*innen mit Werkzeugen, Materialien und digitalen Technologien arbeiten können. Sowohl fest eingerichtet als auch mobil im Klassenzimmer bietet ein Makerspace Raum für projektbasiertes Lernen, Gestaltung und Zusammenarbeit. So entstehen neue Lernzugänge für verschiedene Altersgruppen und Schulkontexte.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.