(© photogrammer7, CC0, Pixabay)
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Liebe Radfahrerinnen und Radfahrer! Der Mauerweg ist buckelig, der Mauerweg ist schön. Er hat viele Facetten und es gibt einiges zu entdecken - besonders zur Kirschblüte im April. Im Stadtzentrum führt er zu interessanten historischen Plätzen, während er im Berliner Randgebiet sehr ruhig zu ungewöhnliche Ecken führen kann. Häufig ist er breit und gut asphaltiert aber manchmal auch etwas sandig oder durch Kopfsteinpflaster eine kurze Strecke schlechter zu befahren.
Auf jeden Fall ist es diese Reise wert, Berlin ganz neu zu entdecken. Und falls es doch zu viel wird oder das Wetter nicht so mitspielt, gibt es diverse Ausstiegsmöglichkeiten an S-Bahnstationen entlang der Route.
Vom Brandenburger Tor geht es am Potsdamer Platz und Checkpoint Charlie vorbei an die Spree, wo wir auch an der East Side Gallery und Oberbaumbrücke entlang fahren. An Alt-Treptow und dem Plänterwald vorbei geht es Richtung Süden zum Teltowkanal, der uns nach Rudow führt. Fast dörflich geht es an Buckow, Lichtenrade und Marienfelde entlang, erneut zum Teltowkanal.
Vorbei an Düppel fahren wir auf dem Königsweg zum Griebnitzsee, von wo es nur noch einen Katzensprung zur Glienicker Brücke ist. Nun fahren wir auf dem Mauerweg Ost an Cecilienhof vorbei und später durch Sacrow zum Endpunkt, dem Hafen in Alt-Kladow. Hier kann man den Tag in einem Restaurant ausklingen lassen und später mit einem BVG-Ticket zur S-Bahnstation Wannsee gelangen.
Die aktuellen Teilnahmebedingungen des ADFC stehen hier.
Weitere Informationen finden Sie hier auf der ADFC-Website.