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Ist es möglich, sich mit ein paar Freunden oder Nachbarn zusammen zu tun und sich effizient mit Lebensmitteln selbst zu versorgen und sogar Geld zu sparen (vs. Supermarkt und Inflation)?
Kann Technologie helfen, Selbstversorgung zu automatisieren und den Aufwand zu minimieren?
Gibt es Alternativen zu depressivem Lachs, der mit Antibiotika und Parasiten die Umwelt und Artenvielfalt zerstört, der gekühlt von weither transportiert wird und viel Energie verbraucht?
Geht Landwirtschaft in der Stadt?
Was kann Aquaponik?
Ein kleiner Vortrag von SmartCityFarm e. V.