(© McRon, CC0, Pixabay)
Vergisst du als Stadtmensch manchmal, dass du Teil der Natur bist? Die Mitwelt beeinflusst das menschliche Gehirn und Gemüt. Zu hastig, eng, laut, dreckig oder einsam geht es im urbanen Alltag zu. In der der vielfältigen Natur geht es dem Menschen besser. Gleichzeitig, verschwinden viele Arten leise von der Welt. Das Wohlbefinden der Welt ist in Gefahr. Doch das Moos erzählt weiter vom Wasser. Es schützt den Kiefersamen vor Austrocknung. Aus dem Sämling entsteht ein Baum. Komm mit auf einen Streifzug durch den „Großen Garten“ und erlebe die Lebensräume unserer Erde, vom Moor bis zum Wald.
„Großer Garten, wie geht es dir?“ ist keine botanische Führung, sondern fragt nach der Verknüpfung der Gesundheit unseres Planeten mit unserem eigenen Wohlbefinden. Indem wir unsere Aufmerksamkeit den (ersten) Pflanzen widmen, werden Wechselbeziehungen erlebbar
- beim gedanklichen Eintauchen in die Pflanzenwelt,
- im Gehen,
- beim individuellen Erkunden von Pflanzen als Lebewesen,
- in Momenten von Stille und Wahrnehmung
- sowie im offenen Austausch unter den Teilnehmenden.
Für alle, die neugierig sind auf Ökologie, die Kunst der Aufmerksamkeit und die wohltuende Wirkung von (Stadt-)Natur.