(© wolfgang_vogt,CC0, Pixabay)

Sonntag, 17. August 2025
(Dieser Termin ist bereits abgelaufen.)

Vom Mauerspecht zum Hausrotschwanz

Leben im ehemaligen Grenzgebiet
Führung
Mitte
Jugendliche, Erwachsene, Familien
Interessierte

Von 1961 bis 1989 befand sich innerhalb der Berliner Mauer ein durch militärische Nutzung geprägter spezifischer Lebensraum. Die Spuren jener Zeit sind auch heute noch erkennbar. Am ehemaligen Grenzübergang Chausseestraße erinnern zum Beispiel Arbeiten einer Berliner Künstlerin daran. 

Mit der Öffnung des Grenzbereiches ergaben sich auch neue Entwicklungsmöglichkeiten für die Natur. Am Nordbahnhof wuchs nach anfänglichem Zögern eine üppige Pflanzenwelt. Entlang der Gartenstraße breitete sich ein Gehölzstreifen aus. Wiesen, blühende Hochstaudenfluren und wertvoller Trockenrasen bedecken das Areal. Das Nebeneinander unterschiedlicher Vegetationsstrukturen bedingt eine große Artenvielfalt. Sogar fünf in Berlin als gefährdet eingestufte Pflanzenarten sowie seltene Vögel kann man dort vorfinden.

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Warum Artenkenntnis wichtig ist
Kontaktperson:
Susanne Wander
9018-22081
umweltamt.uwl@ba-mitte.berlin.de
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/umwelt-und-naturschutzamt/umweltladen/artikel.243946.php

Für:
Jugendliche, Erwachsene, Familien

Niveau:
Interessierte (kein Vorwissen nötig)

Leitung:
Gunter Martin

Kosten:
kostenfrei


Wo findet es statt?

Anbieter:
Umweltladen Mitte

Ort/Treffpunkt:
Mitte, S-Bahnhof Nordbahnhof, 10115 Berlin, Ausgang Invalidenstraße

Anfahrt:
S Nordbahnhof (S1, S2, S25, S26, Tram 12, M8, M10, Bus 247)

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