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Einheimische Wildpflanzen sind ein wichtiger Baustein, dem enormen Verlust an Biodiversität in Zeiten des Klimawandels etwas entgegenzusetzen. Ein Großteil der einheimischen Wildpflanzen ist an magere, nährstoffarme Standorte angepasst, auf denen sie reichlich blühen. Das macht diese Flächen wiederum für Insekten sehr attraktiv, zudem finden sie hier reichlich Nistorte.
Gemeinsam möchten wir mit unseren Workshop-Teinehmenden im Gemeinschaftsgarten ein Sandarium in unserem neuen Magerstandort anlegen. Wir lernen Wissenswertes über Wildpflanzen und den Wert von Magerstandorten und entdecken die ihnen eigene Ästhetik.
Nachdem wir im ersten Teil unseres Workshops ein Magerbeet angelegt haben, werden wir diesmal einen Sandhügel als Nistplatz für Wildbienen anlegen, den Ort mit Totholzelementen ergänzen und mit einheimischen Wildstauden bepflanzen. Damit legen wir das eigentliche Sandarium an und vervollständigen die Gesamtfläche.
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