Kreuzkröte (© Stiftung Naturschutz Berlin)
Prüfungsinhalt
Für das Zertifikat werden Kenntnisse zu einer Auswahl einheimischer Amphibienarten (siehe BANU-Artenliste Amphibien Bronze in den Begleitmaterialien) und zu deren systematischer Einordnung (Ordnung und Familie) geprüft. Des Weiteren werden Kenntnisse zu Lebensräumen, methodischen Aspekten, Biologie und Ökologie, Systematik, Morphologie sowie Sachkenntnis und Gefährdung abgefragt.
Die Prüfung setzt sich aus zwei Teilen zusammen (A und B). Die Gesamtpunktzahl beträgt 50 Punkte.
Teil A: Artenkenntnis (50 % der Punkte). Den Prüfungsteilnehmenden werden Fragen zur Artenkenntnis gestellt. Dabei müssen Arten der vorgegebenen Liste anhand von lebenden Tieren, lebensechten Plastiken, konservierten Exemplaren, Fotos, Videos oder Klangbeispielen erkannt und benannt werden. Weiterhin können Merkmale, die zur Erkennung der Arten/Artengruppe dienen können beschrieben, erkannt und erläutert werden.
Teil B: Systematik, Morphologie, Lebensraum- und Sachkenntnis und Gefährdung, Biologie und Ökologie sowie Methodenkompetenz (50% der Punkte).
Den Prüfungsteilnehmenden werden Fragen bzw. Aufgaben zu den Themen Systematik, Morphologie, Biologie und Ökologie, Methodenkompetenz, Lebensraum- und Sachkenntnis sowie Gefährdung gestellt.
Es sind keine Hilfsmittel zugelassen.
Weitere Details unter: https://banu-akademien.de/wp-content/uploads/2026/02/BANU_Amphibien_Pruefungsanforderungen_2026_final.pdf
Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung.
Der Bereich BANU-Artenwissen der Stiftung Naturschutz Berlin wird von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt finanziert.