(© Pexels, CC0, Pixabay)
Der Ausbau von Wind- und Solarkraft führt im ländlichen Raum oft zu hitzigen Diskussionen: Wem gehört der Boden, auf dem gebaut wird? Wem werden die Einnahmen erschwert – und wer profitiert von der Anlage? Rechte Akteure nutzen solche Debatten zunehmend, um sie nationalistisch aufzuladen und die Energiewende insgesamt infrage zu stellen. Dabei geraten auch berechtigte Anliegen von Landwirt*innen bei Flächennutzungskonkurrenzen unter die Räder.
Doch wie können wir über diese Anliegen sprechen, ohne rechten Akteuren das Wort zu reden? Gemeinsam betrachten wir rechte Narrative und Argumente rund um Bodenpolitik und Flächenkonkurrenz im Spannungsfeld zwischen Energiewende und Landwirtschaft, lernen, sie einzuordnen, und entwickeln Strategien, um souverän zu reagieren.