"Unkraut" am Wegesrand (© Cordula Herwig)
"Back to the roots" ist das Motto dieses spätherbstlichen Kurses - stecken viele Pflanzenwurzeln gerade im Frühjahr und Herbst doch voller Nährstoffe, die uns sowohl innerlich als auch äußerlich gut tun können. Die Rede ist hier allerdings nicht von klassischem Wurzelgemüse aus dem Gartenbeet, sondern von den wilden Vertreterinnen, die wir rund um die Naturschutzstation - zum Glück - recht häufig finden. Als da z. B. wären: wilde Möhre, Wegwarte, Nachtkerze oder die klassischen „Unkräuter“ Löwenzahn und Brennnessel. Nach dem Kennenlernen und Graben wird's dann noch interessanter, wenn wir die vielfältigen Wurzelgebilde zu etwas Schmackhaftem verarbeiten, z. B. zu geröstetem Wurzelkaffee oder einer kräftigen "Wildwurzelpfanne".
Wer mehr über diese besonderen herbstlichen Köstlichkeiten und ihre Verwendung in der Küche erfahren möchte, ist hier bei Hannelore Bayer-Rutzel (Heilpraktikerin und Phytotherapeutin) und Cordula Herwig (Natur- und Wildkräuterpädagogin) herzlich willkommen!