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Die Folgen des Klimawandels sind weltweit spürbar und wirken sich zunehmend auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Strukturen aus. Gleichzeitig stellt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft Politik, Wissenschaft und Praxis vor komplexe Herausforderungen. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse, politischen Strategien und gesellschaftlichen Ansätze können dazu beitragen, die Klimakrise wirksam zu adressieren?
In der interdisziplinären Ringvorlesung „TU Berlin for Future“ greifen TU-Wissenschaftler*innen und internationale Expert*innen ab dem 20. April 2026 immer montags um 16:15 Uhr online via Zoom ein breites Spektrum an Themen rund um Klimaschutz, nachhaltige Transformation und gesellschaftliche Verantwortung auf. Den Auftakt gestaltet Prof. Dr. Ulrich Brand von der Universität Wien mit einer Keynote zu den Grenzen unserer „imperialen Lebensweise“ und den globalen Herausforderungen nachhaltigen Handelns.
Weitere Schwerpunkte der Reihe sind die sozialen Kosten des Klimawandels, Klimapolitik und Governance, psychologische Faktoren nachhaltigen Verhaltens, klimafreundliche Technologien wie Wärmepumpen, nachhaltige Architektur, Mobilitätskonzepte, Wassermanagement und landschaftsarchitektonische Ansätze für das Anthropozän. Damit bietet die Ringvorlesung vielfältige Impulse, um aktuelle sozial- und naturwissenschaftliche Forschung, gesellschaftliche Herausforderungen und technologische Innovationen miteinander zu verbinden und gemeinsam Wege zu einer klimafreundlichen Zukunft zu entwickeln.
Organisiert wird die Klimaringvorlesung vom Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) und dem Fachgebiet Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum der TU Berlin.