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Donnerstag, 30. Mai 2013
(Dieser Termin ist bereits abgelaufen.)

Das Schönauer Gefühl

Die Geschichte der Stromrebellen aus dem Schwarzwald
Kino & Bühne
Erwachsene

Filmvorführung und Diskussion

Der prämierte Dokumentarfilm "Das Schönauer Gefühl" schildert die Geschichte der Stromrebellen aus Schönau im Schwarzwald. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 gründete sich im Schwarzwaldstädtchen Schönau eine Bürgerinitiative, um der Atomkraft den Kampf anzusagen und für eine ökologische Energiewende einzutreten. Zehn Jahre voller Höhen und Tiefen und unglaublicher Ereignisse prägen die Geschichte der Stromrebellen, die schließlich die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) gründeten. Ein mitreißender Film, der zeigt, was Bürgerinnen und Bürger durch Eigeninitiative in der Energiewirtschaft erreichen können.

Nach der Filmvorführung berichtet der Autor und Regisseur des Films, Frank Dietsche, über die  Dreharbeiten und Dr. Eva Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau gibt Einblicke in die Arbeit eines Netzbetreibers und bundesweiten Stromanbieters. Arwen Colell von der Stromnetzkauf-Genossenschaft BürgerEnergie Berlin möchte die Diskussion über ein Berliner Stromnetz in Bürgerhand voranbringen.

Der einstündige Dokumentarfilm Das Schönauer Gefühl wurde vom Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau im Schwarzwald e.V. (FuSS e.V.) produziert.

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Für:
Erwachsene

Kosten:
kostenfrei


Wo findet es statt?

Anbieter:
Heinrich Böll Stiftung, veröffentlicht durch die Redaktion des Umweltkalenders Berlin

Kooperationspartner:
Stromnetzkauf-Genossenschaft BürgerEnergie Berlin & FuSS e.V.

Ort/Treffpunkt:
Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Heinrich-Böll-Stiftung, Großer Saal 1

Anfahrt:
Mit der S-Bahn oder mit der U-Bahn bis Bahnhof Friedrichstraße. Ausgang über die Spree, dann Albrechtstraße, Reinhardtstraße überqueren und nach links in die Schumannstraße.

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