(© Pexels, CC0, Pixabay)
Der Präsenz-Workshop in Berlin am 27. und 28. Januar 2026 richtet sich an Aktivist*innen und Engagierten für Umwelt- und Klimaschutz. Im Zentrum stehen die Rechte aus der Aarhus-Konvention: Zugang zu Umweltinformation, Öffentlichkeitsbeteiligung, Zugang zu Gericht für Umwelt- und Klimaschutz, sowie der Schutz der Zivilgesellschaft. Wir stellen euch zentrale rechtliche Handlungsmöglichkeiten vor, die ihr in eurer Arbeit einsetzen könnt und die euch zusätzlichen Schutz bieten können. Melde dich jetzt an oder leite die Einladung an interessierte Personen weiter!
Programmübersicht:
Vorträge, Diskussionen, und praktische Übungen (detaillierte Agenda siehe unten):
Einführung in die Aarhus-Konvention (EEB)
Climate Helpdesk & Green Legal Spaces (Green Legal Impact & FragdenStaat)
Öffentlichkeitsbeteiligung und Zugang zu Gericht für Umwelt und Klima (UfU)
Verbandsklagen in Deutschland (DUH)
Rechtliche Alternativen zum Einfordern der Aarhus Rechte (Ökobüro)
UN-Sonderberichterstatter für Environmental Defenders (Guta Association)
Für wen ist das Seminar gedacht? Wir ermutigen sowohl Aktive aus der Klima- und Umweltbewegung als auch erfahrene Umweltschützer*innen aus etablierten Verbänden und Organisationen, am Workshop teilzunehmen. Auch Journalist*innen und andere Personen, die über Umwelt- undKlimathemen berichten und Berührungspunkte mit Repression haben, sind ebenfalls willkommen. Durch unser erfahrenes und international aufgestelltes Workshop-Team wirst du einen breiten Einblick in die behandelten Themen erhalten.
Weitere Informationen hier.