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Verfügbar bis 29.08.2022

Re: Faire Wolle

Neue Wege in der Textilindustrie / arte.tv
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Wolle gilt als Naturprodukt. Doch die Herstellung des flauschigen Materials ist oft wenig ökologisch und tierfreundlich. Doch Wollpionierinnen und -pioniere entwickeln neue, nachhaltige Verfahren.
Schafswolle kommt meist vom anderen Ende der Welt: aus Neuseeland oder Australien. Das ist nicht gut fürs Klima. Hinzu kommen oft schlechte Haltungsbedingungen. Dabei gibt es gute Alternativen. 
Die naheliegendste: Wolle von heimischen Schafen. Sie landet wegen der schlechten Infrastruktur und hoher Produktionskosten in Deutschland allerdings meist auf dem Müll. 
Warum nicht Strickmode aus Hundehaaren herstellen? Das dachte sich Modedesignerin Ann Cathrin Schönrock und gründete zusammen mit Textilingenieurin Franziska Uhl die Marke Chiengora. 
Auch in den Labors der Hochschulen arbeiten Forschende an den Fasern von morgen. Gemeinsam mit ihren Studierenden tüftelt Maike Rabe, die Leiterin des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung an der Hochschule Niederrhein, an Pflanzenresten, die sich zur nachhaltigen Produktion von Textilien eignen. 

Weitere Informationen und die Dokumentation finden Sie hier.

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