(© Daniel Kirsch, CC0, Pixabay)

bis 30.09.2021 | dienstags-freitags 10-18 Uhr | samtags/sonntags 11-18 Uhr

Pflanzen brechen aus der Erde

Ausstellung
Charlottenburg-Wilmersdorf
Jugendliche, Erwachsene

„Unterirdisches Leben“, „Erdweh” oder „Raumkonzept. Natur“ von Jean Dubuffet, Roberto Matta bzw. Lucio Fontana – diese und andere Werke stehen im Zentrum der Ausstellung in der Sammlung Scharf-Gerstenberg. Sie alle umkreisen das Thema des Organischen und Vegetabilen.
Viele von ihnen sind in Zusammenhang mit Krisenzeiten entstanden, seien es die 1930er- oder die späten 1940er- und frühen 1950er-Jahre. Keines von ihnen zeigt einen Menschen, allenfalls nicht näher definierte Wesen sind zu erkennen. Was hier wächst und gedeiht, scheint wie von selbst entstanden.
„Pflanzen brechen aus der Erde“ ist eine Ausstellung über das geheime Leben der Natur, das sich dem gewohnten Blick verschließt und nur im Zauberspiegel der Kunst gelegentlich zum Vorschein kommt.
Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.

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Weitere Termine:

Für:
Jugendliche, Erwachsene

Kosten:
12,- € | ermäßigt 6,- €


Wo findet es statt?

Anbieter:
SMB, veröffentlicht durch die Redaktion des Umweltkalenders Berlin

Ort/Treffpunkt:
Charlottenburg-Wilmersdorf, Schloßstraße 70, 14059 Berlin, Sammlung Scharf-Gerstenberg

Anfahrt:
Luisenplatz/Schloss (Bus 109, M45)

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