(© vanmarieke, CC0, Pixabay)

Samstag, 31. Oktober 2020
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14:00 - 16:30 Uhr

Stadtspaziergang: Die Veränderung von grüner Infrastruktur und ökologischer Freiräume

am Beispiel der Stadtentwicklung im Bereich der Friedrichstraße

Berlin wird vom Senat als "wachsende Stadt" bezeichnet. Vor der Corona-Pandemie nahm die Anzahl der Tourist*innen immer mehr zu, dadurch wurden mehr neue Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten gebaut. Die Grundstücke, die im Bereich der Friedrichstraße noch nicht bebaut waren, wurden mit hochwertigen Büroimmobilien oder hochpreisigen Wohnungsbau versehen. Dadurch wurden die Freiflächen und ökologischen Nischen immer weiter eingeengt. Frischluftschneisen werden in Berlin in nicht unerheblichen Teilen zugebaut und damit die zusätzliche Erwärmung des Mikroklimas in der Innenstadt weiter gefördert.

Auch der autozentrierte Verkehr bringt zahlreiche negative Folgen mit sich. So ist es verständlich, dass die Verkehrswende nun auch nicht mehr nur von engagierten Initiativen und Vereinen getragen wird, sondern auch schon einige Politiker*innen sich mit dem Thema befassen. Der Berliner Senat probiert gerade auf einem kurzen Teil der Friedrichstraße aus, welche Wirkung die viel geforderten autofreien Straßen haben. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, die Veränderung von grüner Infrastruktur und ökologischer Freiräume am Beispiel der Stadtentwicklung im Bereich der Friedrichstraße zu diskutieren. Uwe Hiksch wird den Spaziergang leiten und sein Wissen zu diesem Thema teilen.

Weitere Informationen zu den Stadtspaziergängen finden Sie hier.

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Kontaktperson:
Uwe Hiksch
(0176) 62 01 59 02
hiksch@naturfreunde-berlin.de

Weitere Termine:

Für:
Erwachsene

Kosten:
kostenfrei


Wo findet es statt?

Anbieter:
NaturFreunde Berlin

Treffpunkt:
Mitte, Bahnhof Friedrichstraße, 10117 Berlin, am Denkmal „Züge in den Tod“, Dorothea-Schlegel-Platz, vor der Sparda-Bank

Anfahrt:
S+U Friedrichstr. Bhf (S1, S2, S25, S26, S3, S5, S7, S9, U6, Tram 12, M1, Bus 147)

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