+++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln. +++ Bitte halten Sie sich nach wie vor an die geltenden Ausgangs- und Abstandsregeln.

(© rosinakaiser, CC0, pixabay)

Donnerstag, 09. April 2020

Unsere Erde, der mysteriöse Planet - Brasilien, trockene Tropen

Dokumentation in der ARTE Mediathek
Kino & Bühne
Andere Orte
für Sehbehinderte geeignet
Jugendliche, Erwachsene, Familien

Die Dokumentation beleuchtet die Ursprünge des brasilianischen Dschungelparadieses Mata Atlântica und die Lebensarten seiner seltsamen Bewohner. Wie wurde ein Waldgebiet am Atlantik zu einem der Orte mit der größten Biodiversität der Welt?

Die Mata Atlântica in Brasilien ist fünfmal kleiner als der tropische Regenwald des Amazonas, beherbergt aber eine nicht minder beeindruckende Artenvielfalt. Schlangen fressende Riesenfrösche, Zwergprimaten mit Löwenmähne, alienhafte Ameisen und Affen, die seit 200 Jahren als ausgestorben galten – fast die Hälfte der dort heimischen Pflanzen- und Tierarten gibt es nirgendwo sonst auf diesem Planeten.

Die Riesenfrösche offenbaren den Wissenschaftlern einiges über den Ursprung dieses Dschungels. Der südamerikanische Urwald durchlief im Laufe der Erdgeschichte zahlreiche Entwicklungen, die auch seine große Biodiversität erklären. Einschneidende Veränderungen erlebte das Waldgebiet erst in jüngster Zeit durch das Wachstum der brasilianischen Bevölkerung: Es wurde fast völlig abgeholzt und geriet in Vergessenheit. Viele der dort lebenden Arten gelangen der Wissenschaft erst nach und nach zur Kenntnis, zum Beispiel das Baumstachelschwein, dem man kürzlich den lateinischen Namen "Speratus" verliehen hat – als Zeichen der Hoffnung, dass die Mata Atlântica doch noch eine Zukunft hat.

Regie: Andrew Murray; Land: Japan, Neuseeland; Jahr: 2019; Herkunft: ARTE F

Die Dokumentation finden Sie hier.

MEHR ANZEIGEN
Zu Ihrem Kalender hinzufügen
Weitere Termine:

Für:
Jugendliche, Erwachsene, Familien

Kosten:
kostenfrei


Wo findet es statt?

Anbieter:
arte

Treffpunkt:
Andere Orte

VBB fahrinfo
Von
Nach
Am   Um 
 

Das könnte Sie auch interessieren