Nashörner (© Mani300, CC0, Pixabay)

Die Konferenz der Tiere

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Eines Tages haben die Tiere der Welt genug von den nie endenden Kriegen der Menschen und den immer wiederkehrenden ergebnislosen Friedenskonferenzen. Weil die Tiere die Kinder der Menschen gern haben, fassen sie den Entschluss, ihnen zuliebe etwas zu unternehmen. Und so berufen sie eine Konferenz ein, die dazu führen soll, dass die von den Menschen geschaffenen Probleme wie Kriege, Hungersnöte und Umweltzerstörung ein Ende finden. Die Repräsentanten der verschiedenen Tiergattungen strömen von überall her zusammen und halten ihre eigene Konferenz. Nun wird überlegt, was gegen die machtbesessenen und kriegerischen Menschen unternommen werden kann. Der Friedensappell an die Menschen wird jedoch nicht erhört. Da greifen die Tiere zu einem drastischen Mittel: Sie entführen alle Kinder. Denn die Kinder sind diejenigen, die unter den Kriegen am meisten leiden. Die Tiere behalten die Kinder, solange bis die Staatsmänner einen Vertrag unterzeichnen, in dem festgehalten wird, dass alle Waffen und Militärs auf der Welt abgeschafft werden. Erich Kästner schrieb seine Fabel "Die Konferenz der Tiere" 1949 unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs als einen Appell für den Frieden in der Welt.

Regie: Curt Linda; Drehbuch: Curt Linda; Kamera: Wolfgang Dietrich; Sonstiges: Erich Kästner (Buchvorlage); Jahr: 1969; Spieldauer: 89 Min.; Altersfreigabe: FSK 0; Altersempfehlung: Ab 10 Jahren; Sprache: Deutsch

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Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlins, veröffentlicht durch die Redaktion des Umweltkalenders Berlin

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