+++ Bitte bleiben Sie zuhause und dann können wir hoffentlich in Zukunft wieder gemeinsam die Berliner Stadtnatur und das vielfältige Angebot genießen. +++ Bitte bleiben Sie zuhause und dann können wir hoffentlich in Zukunft wieder gemeinsam die Berliner Stadtnatur und das vielfältige Angebot genießen. +++ Bitte bleiben Sie zuhause und dann können wir hoffentlich in Zukunft wieder gemeinsam die Berliner Stadtnatur und das vielfältige Angebot genießen. +++ Bitte bleiben Sie zuhause und dann können wir hoffentlich in Zukunft wieder gemeinsam die Berliner Stadtnatur und das vielfältige Angebot genießen.

Rodungen für die Tesla-Fabrik (© Patrick Pleul dpa)

Dienstag, 25. Februar 2020
|
19:00 - 21:30 Uhr

Elektroautos sind keine Verkehrswende

Podiumsdiskussion
Vortrag
Friedrichshain-Kreuzberg
Jugendliche, Erwachsene

Die Debatte um die Tesla-Fabrik in Grünheide erhitzt die Gemüter. Bislang bestimmen der Rodungsstopp und den Wasserverbrauch die Schlagzeilen. Aspekte der Klima- und Ressourcengerechtigkeit werden kaum beleuchtet. Dabei sind auch Elektroautos wie die von Tesla, VW oder Mercedes nicht CO2-frei.
Sie stoßen zwar keine Abgase aus, aber bei der Herstellung der Autos und des Stroms werden noch immer massiv CO2-Emissionen freigesetzt. Und ebenso wie Verbrenner und Diesel, bestehen Elektroautos aus Rohstoffen, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen in Ländern des Globalen Südens abgebaut werden. Die Vertreibung von Menschen für Minen oder Unglücke wie der Dammbruch an der Eisenerzmine bei Brumadinho in Brasilien sind traurige Realität im Bergbau.
Bei der Veranstaltung stellen wir die Fragen: Ist Tesla ein Baustein einer echten Verkehrswende? Ist der bloße Austausch des Antriebs Greenwashing oder ein Schritt in die richtige Richtung? Welche Alternativen zum Bau von Elektroautos gibt es? Und was müsste auf Berliner politischer Ebene dafür geschehen?

Unsere Gäste sind:
Merle Groneweg, Referentin für Rohstoffe und Rohstoffgerechtigkeit bei PowerShift e.V.
Michael Mangold, Pressesprecher Bündnis90/Die Grünen Brandenburg

Moderation: Gareth Joswig, taz-Redakteur

Eine Veranstaltung von Ende Gelände Berlin, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Naturfreunde Berlin e.V., Extinction Rebellion Berlin, Linksjugend solid und Interventionistische Linke, in Kooperation mit der taz.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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030 - 25 90 21 64
kantine@taz.de

Weitere Termine:

Für:
Jugendliche, Erwachsene

Kosten:
kostenfreier Eintritt


Wo findet es statt?

Anbieter:
taz Kantine

Treffpunkt:
Friedrichshain-Kreuzberg, Friedrichstr. 21, 10969 Berlin

Anfahrt:
U Kochstr./Checkpoint Charlie (U6, Bus M29)

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