(© Kevin Snyman, CC0, Pixabay)

Donnerstag, 17. Oktober 2019
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19:00 - 21:00 Uhr

Café Décroissance: Meins, deins, unseres?

Eigentum als Commons neu denken
Vortrag
barrierefrei
Mitte
Erwachsene

Unsere Vorstellungen von Eigentum bestimmen, wie wir uns aufeinander beziehen und welche Gesellschaft wir uns vorstellen können. Unter dem Sammelbegriff Commons (Gemeingüter, Allmende) werden in den letzten Jahren soziale Praktiken nicht-kapitalistischen Wirtschaften diskutiert. Sie verheißen ein gelingendes Miteinander, ein anderes Politikverständnis und ein umweltverträgliches Wirtschaften ohne Wettbewerb und Profitstreben.
Über das Beispiel der Initiative für eine Stadtbodenstiftung, die einen rechtlichen Rahmen für die Behandlung des Bodens in unseren Nachbarschaften als Gemeingut anstrebt, wollen wir uns grundsätzlichen Fragen und Herausforderungen nähern: Welche Muster des Commoning gibt es und wie funktionieren sie? Wie inklusiv können und sollen sie sein? Wie lassen sie sich (rechtlich) absichern?

FairBindung lädt euch ein, zu diesen Fragen mit Johann Steudle (Commons Institut) und André Sacharow (Stadtbodenstiftung) ins Gespräch zu kommen.

Der Veranstaltungsort ist weitgehend barrierefrei, der Eintritt frei. Um Spende wird gebeten. Weitere Informationen gibt es hier.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des NoPlanet B Programms, gefördert durch die Europäische Union und den Katholischen Fonds.

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kristina.utz@fairbindung.org

Weitere Termine:

Für:
Erwachsene

Kosten:
kostenfreier Eintritt | Spenden sind willkommen


Wo findet es statt?

Anbieter:
FairBindung e. V., veröffentlicht durch die Redaktion des Umweltkalenders Berlin

Treffpunkt:
Mitte, Otto-Braun -Str. 70-72, 10178 Berlin, Haus der Statistik

Anfahrt:
U Alexanderplatz (Tram M4, M5, M6) | S+U Alexanderplatz/Memhardstr. (S3, S5, S7, S9, U2, U5, U8, Bus 100, 200, 245) + ca. 10 Min. Fußweg

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