(© scholty1970, CC0, Pixabay)

Der Teufelsberg im Grunewald

Naherholung rund um den Trümmerberg
Ausflugsziel
Charlottenburg-Wilmersdorf
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien

Schon von weitem ist der rund 120 m hohe Teufelsberg an den Radarkuppeln aus dem Kalten Krieg erkennbar. Der künstliche, aus 26 Millionen Kubikmetern Trümmerschutt aufgeschüttete Berg wurde mit Sand und Mutterboden aufgefüllt und mit rund einer Million Bäumen bepflanzt. Benannt wurde er nach dem in der Nähe liegenden Teufelssee, Flora und Fauna entsprechen aufgrund seiner Lage denen des artenreichen Grunewalds.

Der zweithöchste Berg Berlins ist ein markantes Monument der Geschichte und zugleich ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die inzwischen verfallene US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. Vom Berg aus hat man einen Blick über den Grunewald und die angrenzenden Stadtgebiete.

Heute ist der Teufelsberg ein gern besuchtes Naherholungsgebiet und lädt ein zum Mountainbiken, Gleitschirmfliegen, Klettern und Wandern und wird im Winter auch wegen seines kleinen Skihangs und der Langlauf-Loipe gern besucht. Die Abhörstation kann im Rahmen entgeltpflichtiger Führungen besichtigt werden. 

Das Gelände kann ganzjährig rund um die Uhr besichtigt werden.

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Für:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien

Kosten:
kostenfrei


Wo findet es statt?

Anbieter:
Berliner Forsten

Treffpunkt:
Charlottenburg-Wilmersdorf, Teufelsseechaussee, 14193 Berlin

Anfahrt:
S Heerstr. (S 3, S9, Bus X34, X49, 218, 349) | S Grunewald (S7, Bus M19, 186)

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